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1/23: Eva Fahidi in Debrecen

1925 in Debrecen (Ungarn) geboren, verbrachte die Holocaust-Überlebende, ehemalige Zwangsarbeiterin und Ehrenbürgerin von Stadtallendorf Eva Fahidi-Pusztai (gestorben 2023 in Budapest) als Kind und Jugendliche in ihrer Heimatstadt eine bewegte Zeit. Ihr erhalten gebliebenes Elternhaus, aber auch die viele Spuren der Architektur und Stadtentwicklung in Debrecen sind Zeugen aus Stein einer "Welt von gestern" vor der Odyssee von Eva Fahidi nach Auschwitz, Buchenwald und Allendorf. Die Fotos dokumentieren eine Exkursion nach Debrecen aus Anlass der Vorbereitungen des "Eva Fahidi Dialog-Programms" zwischen Debrecen und Stadtallendorf.

In der Altstadt von DebrecenJüdisches Leben in der Altstadt von DebrecenPark und Gasse in der Altstadt von DebrecenRomantische Gasse in der Altstadt von DebrecenDie Marktstraße, der zentrale Boulevard von Debrecen, mit Blick von der "Großen Reformierten Kirche" in Richtung Bahnhof auf die "Kleine Reformierte Kirche"Die "Große Reformierte Kirche" im Zentrum von DebrecenDas historische Hotel "Aranybika" (errichtet 1915) an der Marktstraße gegenüber der "Großen Reformierten Kirche"Das Stadttheater von DebrecenDas Deri-Museum in DebrecenJugendstil-Architektur aus der Zeit um 1900 in DebrecenArt-Deco-Architektur in Debrecen der 1920er Jahre zur Zeit der Geburt von Eva FahidiArchitektur des national-konservativen Horty-Regimes der 1930er/1940er JahreStolperstein in der MarktstraßeReste des alten Jüdischen Viertels in der Nähe der MarktstraßeRest des alten Jüdischen Viertels in der Nähe der MarktstraßeStraße des alten Jüdischen Viertels in der Nähe der MarktstraßeStolperstein im alten Jüdischen ViertelStolperstein vor dem Geburtshaus von Eva Fahidi am östlichen Stadtrand von DebrecenDas Geburtshaus von Eva Fahidi am östlichen Stadtrand von DebrecenDie Katholische Mädchenschule von Debrecen, die Schule von Eva FahidiTreppe in der Katholischen Mädchenschule von DebrecenDer Bahnhof von Debrecen, von hier wurden Eva Fahidi und ihre Familie am 27.Juni 1944 in Viehwaggons nach Auschwitz deportiert.

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